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Schneeman

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BeitragThema: Formel 1   Sa März 07, 2015 4:21 pm

Mercedes AMG GT S folgt dem SLS AMG
Bernd Mayländer darf sich über einen neuen Dienstwagen freuen: Der Mercedes SLS AMG wird vom AMG GT S abgelöst.
Feuertaufe auf der Rennstrecke: Der GT S und der C 63 S, die neuen Performance-Automobile von Mercedes-AMG, sorgen in der Formel-1-Saison 2015 für maximale Sicherheit. Beim ersten Grand Prix in Melbourne feiert der GT S als Safety Car sein Rennstreckendebüt. Das C 63 S T-Modell übernimmt als Medical Car die schnelle Notfallversorgung. Mercedes-AMG ist seit 1996 durchgängig in der Königsklasse des internationalen Motorsports aktiv.

Um das Formel-1-Feld sicher um den Kurs zu führen, wenn schlechte Witterungsverhältnisse oder Unfälle den Einsatz des Safety Cars nötig machen, ist der neue GT S das perfekte Fahrzeug. Der zweite von Mercedes-AMG in Eigenregie entwickelte Sportwagen bringt optimale Voraussetzungen für den harten Job in der Königsklasse des Motorsports mit. Das Frontmittelmotorkonzept mit Transaxle, der V8-Biturbomotor mit Trockensumpfschmierung, das Doppelkupplungsgetriebe und das hochentwickelte Fahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen schaffen die Grundlage für schnelle Runden auf der Rennstrecke.
Das sagt Bernd Mayländer, seit 2000 Fahrer des Safety Cars, zu seinem neuen Arbeitsgerät: "Fünf Jahre war der Flügeltürer SLS AMG mein Dienstwagen in der Formel 1. Jetzt freue ich mich auf den neuen Mercedes-AMG GT S, den ich bereits während der Entwicklungsphase kennenlernen durfte. Der neue AMG Sportwagen hat mich mit seiner hohen Rennstreckenperformance schon auf den ersten Kilometern begeistert und voll überzeugt." Der ehemalige DTM-Pilot ist auch für die AMG Driving Academy als Instruktor und bei ausgewählten Events als Mercedes-Benz Markenbotschafter aktiv.

Hohe Kurvengeschwindigkeiten, dynamische Zwischenspurts und schnelle Rundenzeiten - das Anforderungsprofil der FIA für das Safety Car ist anspruchsvoll. Schließlich gilt es, die Rennwagen aus der Topklasse des Motorsports in Extremsituationen sicher um den Kurs zu führen. Dabei darf das Safety Car nicht zu langsam fahren, damit die Reifen und Bremsen der Formel-1-Boliden nicht zu stark abkühlen und die Motoren nicht überhitzen.

Antriebsstrang wie bei der Straßenversion des GT S

Der Antriebsstrang des Safety Cars gleicht dem der Straßenversion des AMG GT S. Mit einer Höchstleistung von 510 PS und einem maximalen Drehmoment von 650 Newtonmetern ist der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor Garant für hochkarätige Fahrleistungen: Der GT S benötigt 3,8 Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h. Als akustische Geste an die Formel-1-Fans auf den Tribünen und vor den TV-Bildschirmen ist der GT S mit einer modifizierten Performance Abgasanlage ausgerüstet - so klingt der AMG V8-Motorsound noch markanter und emotionaler. lol! lol! lol!
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