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Schneeman

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BeitragThema: Moto GP   Fr Jan 29, 2016 4:36 pm

Als erster Hersteller präsentierte Yamaha am Montag seine MotoGP-Maschine für 2016. Motorsport-Magazin.com nimmt die neue M1 unter die Lupe.



Motorsport-Magazin.com - Die Saison 2016 stellt den Beginn einer neuen technischen Ära in der MotoGP dar. Die komplexen Elektroniksysteme der einzelnen Hersteller gehören der Vergangenheit, eine simple Einheitslösung von Magneti Marelli ist nun verpflichtend. Außerdem übernimmt Michelin das Reifenmonopol von Bridgestone. Die Pneus aus Frankreich verlangen einen völlig anderen Fahrstil von den Piloten. Zwei massive Veränderungen also, die extreme Auswirkungen auf die Entwicklung der 2016er-Maschinen haben. Am Montag präsentierte Yamaha in Barcelona nun als erster Hersteller sein neues Bike. Das sind die Stärken und auch die Baustellen der M1:
Die Elektronik

Bei den ersten Testfahrten mit der Einheitselektronik im November in Valencia kratzte man bei Yamaha wie bei allen anderen Herstellern erst an der Oberfläche der Möglichkeiten der neuen ECU. Auch wenn das System von Magneti Marelli um ein vielfaches simpler ausfällt als die bisherigen Lösungen, braucht es seine Zeit, um es zu verstehen. "Mit der Traktionskontrolle, dem Anti-Wheelie-System und all diesen Kontrollen gibt es so viele Parameter, die man verstehen muss. Wenn wir die Elektronik selbst entwickelt hätten, wüssten wir, wie manche Dinge funktionieren. Jetzt müssen wir erst herausfinden, wie gewisse Änderungen das Motorrad beeinflussen", erklärt Yamahas Entwicklungschef Kouichi Tsuji.
Die Reifen

Die bisherigen Testfahrten mit den neuen Michelin-Reifen endeten stets in einer Sturzorgie. Während die Piloten sich lobend über den Hinterreifen äußerten, stand der Slick am Vorderrad immer wieder in der Kritik. Er ermögliche nicht ein derart hartes Bremsen wie es die Piloten mit den Bridgestone-Pneus gewohnt waren. Da stellten auch die beiden Yamaha-Stars keine Ausnahme dar. "Das Gefühl für den Vorderreifen ist immer noch ein Problem", gibt Rossi zu. "Es braucht Zeit, bis wir die richtige Balance finden. Letztes Jahr mit Bridgestone hat es sehr gut gepasst, aber mit Michelin kann man es nicht genau gleich machen."
Daher entschied man sich bei Yamaha für eine Änderung der Gewichtsverteilung. Die in diesem Jahr 157 Kilogramm der MotoGP-Maschine - im Vorjahr war es noch ein Kilo mehr - werden in Richtung des Hinterrades verschoben. Dies geschieht, in dem der Tank nach hinten rückt. Zog sich dieser in der Vergangenheit vom vorderen Bereich des Motorrads bis unter den Sitz, befindet er sich nun von dort beginnen bis ans Heck der Maschine, wo nun auch die Tanköffnung liegt. Ob diese Veränderung die Schwierigkeiten mit dem Vorderreifen beseitigen kann, bleibt abzuwarten.
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