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Schneeman

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BeitragThema: Formel 1    Sa Nov 24, 2018 2:45 pm

Kubica-Comeback: Die Hintergründe des Formel-1-Märchens
Robert Kubica feiert 2019 mit Williams sein Formel-1-Comeback. Alle Hintergründe, wie dem Polen die Sensation nach seinem schweren Unfall gelang.

Sensation, Wunder, Märchen: Für das Formel-1-Comeback von Robert Kubica muss die Schreibmaschinentastatur Superlative hergeben. Wer hätte nach dem schweren Rallye-Unfall 2011 gedacht, dass der Pole jemals wieder in einem Formel-1-Auto sitzen würde?
Doch das 'Sitzen' war nur Teil eins. Testfahrten absolvierte er in den vergangenen 17 Monaten nun schon genügend. Nun ist dem 33-Jährigen der ganz große Coup gelungen: Er fährt 2019 für Williams Rennen in der Formel 1. Motorsport-Magazin.com kennt die Hintergründe des Comeback, weiß, wie es dazu kommen konnte und warum es gelingen soll.

Ginge es nach Kubica selbst, kommt das Comeback zu spät. "Ich war schon vergangenes Jahr so nah dran", gestand er. Doch bei Renault bekam Carlos Sainz das zweite Cockpit neben Nico Hülkenberg, bei Williams erhielt Sergey Sirotkin den Vorzug.
Kubica wartet sechs Jahre auf ersten Formel-1-Test
2017 fuhr Kubica erstmals nach seinem Unfall wieder einen Formel-1-Boliden. Zunächst einen alten Lotus-Renault bei einem Privattest, anschließend durfte er vor den Augen der Weltöffentlichkeit beim Young-Driver-Test in Budapest im aktuellen Renault ran.

Beim Reifentest in Abu Dhabi nach der Saison saß der Pole dann erstmals im Williams. Nico Rosberg, Weggefährte und ehemaliger Williams-Pilot, stellte die Verbindung her. Obwohl er das Cockpit nicht bekam, gab Kubica nicht auf. Er nahm 2018 die Rolle als Edelreservist an.

Kubica durfte erneut bei den Young-Driver-Tests ran und bekam in Barcelona, Spielberg und nun in Abu Dhabi auch offizielle Trainingssitzungen. "Die Formel 1 hat sich geändert, es gibt kaum Testfahrten", weiß auch Kubica.

Als der Pole die Königsklasse verlassen musste, war sie noch eine andere. In der letzten Dekade wurden die Testbeschränkungen immer restriktiver. Daher waren die wenigen Sessions, die er bekam, schon eine große Hilfe.
2019 perfekte Saison für Kubica-Comeback
2019 ist deshalb ein gutes Jahr für sein Comeback. Im Exklusiv-Interview mit Motorsport-Magazin.com sagte Kubica vor einigen Rennen: "Viel hängt davon ab, was die Leute erwarten. Wenn die Leute erwarten, dass ich alle vier Monate fahre und die Pace der Stammfahrer, die talentiert sind und jede Woche im Auto sitzen, gehen kann oder sogar eine halbe Sekunde schneller bin, ist das nicht realistisch."
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